Olga
SURIKOVA
Soprano
Biografie
Olga Surikova wurde 2004 in Freising geboren und wird für die Spielzeiten 2026/27 und 2027/28 Mitglied des Internationalen Opernstudios der Wiener Staatsoper sein.
Im Mai 2026 wurde sie von der Landeshauptstadt München mit dem Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis für ihre weiche und zugleich prägnante Stimme, ihre Strahlkraft und Bühnenpräsenz ausgezeichnet.
Bereits im November 2024 erhielt sie beim renommierten Bundeswettbewerb Gesang in Berlin den 1. Förderpreis sowie den Sonderpreis der BDG-Stiftung. Im Rahmen des Preisträgerkonzerts trat sie gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin in der Staatsoper Unter den Linden auf.
Ihre musikalische Ausbildung begann Olga Surikova als Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Theater München. Im Jahr 2022 nahm sie dort ihr Bachelorstudium im Fach Gesang bei Prof. Iride Martinez auf, das sie inzwischen erfolgreich abgeschlossen hat.
Im Mai 2025 sang sie in Joseph Haydns Oratorium Die Schöpfung die Partien des Engel Gabriel und der Eva in München. Diese Rollen erarbeitete sie gemeinsam mit der international renommierten Sopranistin Dorothea Röschmann.
2025 gab sie auch ihr Debüt als Zerlina in Mozarts Don Giovanni in der Reaktorhalle München. Bereits 2024 war sie dort als First Witch in Henry Purcells Dido and Aeneas zu erleben. Im selben Jahr wurde sie zudem mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins ausgezeichnet.
Bereits 2023 wirkte Olga Surikova in einer Produktion von Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein an der Bayerischen Staatsoper mit.
Ihre musikalische Laufbahn begann bereits im Kindesalter: Im Alter von zehn bis achtzehn Jahren sammelte sie erste Bühnenerfahrungen im Kinderchor der Bayerischen Staatsoper und legte damit den Grundstein für ihre künstlerische Entwicklung.
Video
Den Mutigen gehört die Welt!
Fotos